10.10.03
D.G.Kahn - Multan
der spuk des gestrigen morgens ist vorbei. ich fuehle mich nur noch leicht schwach. wir erhalten zur gewuenschtn zeit das fruehstueck und mohamed versucht uns noch mit lebensmitteln zu versorgen. zum schluss betet er fuer unsere weiterreise, was uns sehr beruehrt. es war fuer uns eine aussert herzliche und lehrreiche zeit. die strasse holt uns schnell wieder in den veloalltag zuerueck. die naechsten knapp hunder kilometer fahern wir durch flachland und ueberquerten den wichtigsten fluss des landes, indus, mit seinen vielen nebenarmen. die gegend ist sehr fruchtbar und wird von mensch und tier genutzt. waehrend baumwolle, zuckerrohr, mais, reis und weitere getreide geerntet werden, tummeln sich wasserbueffel, kuehe, langohrschafe und geissen in einem froehlichen gemisch. die waaren werden mit allen erdenklichen karren, von ochsen, eseln, muli, pferden und mensch transportiert. es singt, pfeifft und kreischt (papageien) von den baumen und diverse wasservoegel stolzieren im wassr. es gibt viel zu sehen. seit d.g.kahn wird fuer autos eine strassengebuehr erhoben, obwohl die qualitaet nicht ueberragend ist. vor multan ist die benzinverteilung fuer die grossen tankwagen. ueber mehrere kilometer stehen die tankwagen am strassenrand kreuz und quer und verunmoeglichen zeitweise das durchkommen. die bemalungen, farben und verzierungen sind einfach einmalig und die welt der fahrer eine eigene. in multan finden wir innert kuerze das uns empfohlene sehr saubere hotel shabroze. als erste taetigkeit moechten wir unser tagebuch versenden, da wir wieder natelempfang haben. das natel startet nicht auf. wir sind ratlos und sehr beunruhigt, da wir alle wichtigen daten in dem geraet gespeichert haben. ich bleibe optimistische und hoffe, dass sich das problem loesen wird. urs hat heute einen klumpen im magen, wahrscheinlich die spaete reaktion auf das hochzeitsmahl. da ich einen baerenhunger habe, gehen wir doch ins restaurant. urs macht am abend mit seinem buch halbe freinacht, waehren ich sofort einschlafe.

11.10.03
Multan
morgens ausschlafen und selbst fruehstueck zubereiten und im hotelzimmer einnehmen, wie entspannend. planen, waschen, traeumen. dann 10.00 ab ins internet, ich will suchen was im internet zu unserem handyproblem steht. ?einige leser berichten.... nur mittels neuformatierung unter kompletten datenverlust behoben werden kann. horror! all unsere adressen! tagebuch von 10 tagen! diverse listen und statistiken! nach einem sauteuren (8 SFr) sehr feinen mittagessen lassen wir uns zum ersten mal mit einer motorickshaw ins hotel fahren. gegen abend besuchen wir noch den basar, mir ist alles etwas zuviel. stoff und stoff und stoff und leute und esel und ochsen und stoff und leute undgedraenge und gestank und feine gerueche und leute und stoff und gehupe und "come here" und stoff.. endlich kommen wir raus und fahren wieder zurueck, zum 2. mal in einer motorickshaw. unglaublich das gedraenge auf der strasse, eine millionenstadt, die hauptsaechlich mit esel und pferdekutschen mobil ist! abends nehmen wir auf einladung hin cay mit Toheed Ahmed im garten, vetreter einer der groessten farbhersteller (primax) in pakistan.

12.10.03
Multan - Mian Channun
wahnsinnig, was in der nacht alles so zu hoeren ist, lauter gesang aus einem lautsprecher, knallkoerper, gehupe, glocken an verschiedenen fuhrwerken, es herrscht 24 h betrieb. die armen laute schlafen am tag ueberall, liegend oder sitzend. die einkommen sind so tief, dass es nie feierabend gibt.
es wird eine unbeschreibliche fahrt aus dieser stadt, die strasse ist eher eine kloake, mensche und tier verrichten ihr geschaeft oeffentlich entlang der strasse, asphaltspuren lassen erahnen, dass diese strasse einmal einen belag hatte. alle meoglichen fuhrwerke mit ausgemagerten tieren und vereinzelte rickshaws fahren nur noch diesen weg und natuerlich wir. es waere eigentlich sonntag, der offizielle freitag in pakistan, hier aber absolut nicht spuerbar. die erhaltene wegbeschreibung ist richtig, nach 20 km sind wir wieder auf einer strasse. zum ersten mal fahren wir auf pakistanischem highway, abwechselnd
ein- und zweispurig. mit dem highway kehrt ruhe ein und die landschaft wird lieblicher, grosse kulturflaechen, mandarinen, mango und viel baumwolle die zum teil geerntet wird. es dauert nicht lange, werden wir von einem
modernen polizeiauto der highway-police angehalten und erhalten schriftliche verhaltnsregeln zur strasse. natuerlich ist der kontakt zu uns viel wichtiger. der polizist kann fliessend englisch und will von unseren problemen in pakistan hoeren. wie bereits mehrfach werden wir auf den unterschied zwischen ?educatet? und ?non educatet people? hingewiesen. wiederholt hat urs einen platten von einem dornenstrauch, den er vor drei tagen ueberfuhr. wieder bohrt sich trotz intensiever suche ein kleiner dorn durch. wir erreichen frueh mian channun und finden ein einfaches hotel. urs holt den mittagsschlaf nach und anschliessend machen wir einen ortsrundgang fuer die einkaufe. es ist ein belebter, eher geortneter ort. der hauptverkehr geht ueber die umfahrung des highway. die entlastung ist deutlich spuerbar. fuer einen franken essen wir einen riesigen reisteller im hotel. die jungen angestellten sind sehr liebenswuerdig und hilfsbereit. wir gehen mit vollem bauch frueh ins bett.

13.10.03
Mian Channun - Sahiwal
heute passieren wir vermehrt waelder, riesige baeume mit bunten voegel. der
highway ist in recht gutem zustand, er fuehrt meist um die ortschaften
rum. die ueberfahrenen tiere, zumeist hunde, ich bin sicher es sind all diejenigen die uns gebissen haetten, bleiben liegen und werden flach wie abziehbilder, einzig eine art kraehen versucht daraus noch ein stueck darm oder sonst was zu reissen. die highwaypoklizei zieht es vor uns zum cay einzuladen und ueber sex, dem scheinbar mit abstand groessten problem in pakistan, zu diskutieren. wir besichtigen in arappa die undstaette harappa city, ueberreste einer kultur die 3000-1500 vor christus dort angesiedelt war. ausser den unglaublich feinen goldarbeiten beeindrucken mich vielartige spielzeuge, auch eine art schach gab es bereits. in sahival finden wir das starlight hotel mit ausserordentlich zuvorkommendem service, wir kriegen z.b. das essen von extern ins zimmer geliefert.

14.10.03
Sahiwal - 40 km vor Lahore
mit dem tieflandkliema spueren wir in der nacht schmerzhaft die mueckenaktivitaet. von der beschriebenen schoenheit von sahiwal sehen wir beim wegfahren leider nicht viel. die stadt scheint aber sehr gross zu sein. die gegend wird staerker bevoelkert, die ortschaften werden groesser, es hat zunehmend industrie und die armut nimmt sichtbar zu. Seit einigen tagen treffen wir vermehrt auf velohausierer, mit verschiedensten produkten, stoffen, suessigkeiten und neu plastik. eine grosse werbung unterstuetzt den verkauf, ?plastic ist fantastic?. man kann sich gut vorstellen, was das fuer dieses land bedeutet. die natuerlichen rohstoffe wie ton und metall werden durch plastik ersetzt, eine schlechte entwicklung. der abfallberg ist im vergleich zu rumaenigen noch gering, da die meisten leute sich nur offene waaren kaufen koennen, aber die plastiktueten ersetzen bereits langsam das zeitungs- und telefonbuchpapier, das noch zu tueten verarbeitet wird. bei den vorherrschenden hygieneverhaeltnissen noch das harmloseste. die fluesse werden zunehmend zu kloaken und stinken. die letzten stunden fahrt sind ein geholper und sehr ermuedend. Beim mittagsschlaf werden wir von einer schaf und geissenherde gestoert. die schafe sind viel groesser als bei uns und haben ohren die beim fressen bis zum boden hangen. wir kommen gut vorwaerts und fahren ueber das vorgesehene ziel hinaus, was sich nicht als guenstig herausstellt. der naechste ort ist ein chaos und wir finden das hotel nicht, das uns ein polizist erklaert hat. nach mehrmaligem hin und her und komischen gestalten um uns, fahren wir kurzerhand weiter. die higway polizei ist auch keine hilfe, in lahore sei das nachste hotel. mein gesaess wird langsam ungeduldig, bin ich schon durchgescheuert. im naechsten ort sind wir punkto hotel auch erfolglos. bei der internationalen transportfirma tnt fragen wir nach uebernachtungsmoeglichkeiten. spontan erhalten wir ein ruheraum, von diversen firmen im gleichen haus. mit wc-dusche fuer uns. wir sind total erleichtert, dass uns die fahrt nach lahore erspart bleibt. ich erhalte sogar einen kleinen, fein duftenden rosenstrauss. wir holen uns einen sack voll reis zum znacht und richten uns schnell zum schlafen ein.

15.10.03
40km vor Lahore ?
Lahore ausser dass das tnt buero erst um halb neun statt wie abgemacht um acht uhr oeffnet und unsere velos freigibt, ist der morgen problemlos und ruhig. In der nacht wurde aber einigemale heftig an die tuer geklopft, ich fuerchtete es sei einmal mehr die polizei. Die strecke bis eingangs alhore ist wieder in sehr gutem zustand, bereits nach 30km sind wir eingangs stadt. ab hier fehlen irgendwelche wegweiser zum stadtzentrum, wir sind auf unsere intuition und aufs durchfragen angewiesen. Auf der strasse ist ein unglaublicher betrieb, motorickshaws, motorraeder, esel, ochsen und pferdekarren, fussgaenger, autos und minibusse. Ein ohrenbetaeubendes hubkonzert, viele aeusserst unangenehme gerueche und fein duftende mahlzeiten, staub, riesige schlagloecher, werbung, kamele handwerker, kot und abfall, alle unsere sinne werden voellig ueberreizt. Von dieser woge lassen wir uns stadteinwaerts tragen, manchmal ist der gesamte verkehr blockiert, wir stehen auge in auge mit wasserbueffel und rad an stossstange mit rickshaws. Trotzallem sind wir fantastischerweise auf sehr direktem weg und in relativ kurzer zeit vor dem regale internet inn, einem travellerhotel welches uns von den zwei japanerradfahrer, die wir in der wueste getroffen haben, empfohlen wurde. Die lauschige ruhige atmosphaere ueberzeugt uns gleich hier zu bleiben. Ueber ein enges steiles treppenhaus muessen wir noch die velos auf die dachterasse hinauftragen, dann koennen wir endlich wieder mal richtig entspannen. Abends gibts noch eine unverschaemt teure pizza im pizza hut. Wir sind mitten an der hauptachse mit sehr westlicher auspraegung gelandet, die meisten fuer uns wichtigen orte sind einfach zu erreichen.

16.10.03
Lahore
die mueckenplage bereitet mir wiederholt eine schlechte nacht. vielleicht muessen wir uns noch ein moskitonetz kaufen. in der wachen zeit werde ich mir bewusst, wie still es draussen ist. seit wochen war es nicht mehr so ruhig, und das inmitten im zentrum einer sieben millionen stadt. im lauschigen dachgarten geniessen wir das fruehstueck und ich plane bereits ein bisschen indien. es ist kaum zu glauben, aber wir sind eine halbe tagesreise von indien entfernt. urs und ich machen uns immer wieder darauf aufmerksam. eigentlich ist unser grosses ziel mit dem einreisen ins land erreicht. ich hatte auf der reise viel zeit, mich auf den tag vorzubereiten. es wird fuer mich ein zueruckkommen sein, nachdem ich indien vor fast sechs jahren nach dem unerwarteten tod meines lebnspartners unter schock verlassen habe. die reise hat mir viel zeit und raum fuer die verarbeitung von verdraengten gefuehlen gelassen. nach einem kurzen bummel vor dem hotel kehren wir ins hotel zurueck. mit weiteren gaesten fahren wir mit dem hotelmanager zu einem religioesen gesangsfest in der moschee des mausoleum von Data Ganj. er war ein famoser Sufi priester aus dem 11. jh. und heute einer der wichtigsten heiligen in pakistan. in seinem gedenken wird jeweils donnerstagabend gesungen. am heutigen gedenktag spielen und singen im fuenfminuten wechsel religioese gruppen. der groesse geschmueckte raum fuellt sich zunehmend. die maenner, es hat nur wenige frauen, hoeren gespannt, ohne viel bewegung zu. nur zwei geistliche, sufis, die sich nur durch ein gruenes kleid oder schal unterscheiden, machen zeitweise rituelle taenze. in einem speziellen ritual erhalten die spieler kleine geldscheine, die vorher gewechselt wurden. die musik und der gesang koennten einen trancezustand bei mir hervorrufen, wenn nicht immer ein abrupter unterbruch stattfinden wuerde. mit einem grossen spruehgeraet, aehnlich dem insektensprayer aus der landwirtschaft werden wir mit rosenwasser eingesprueht. es ist sogar erlaubt, zu fotografieren. der innenpark des mausoleums ist voll pilger und einzene saenger ziehen die menschen in ihren bann. urs wird es ploetzlich zu viel und er fluechtet aus der masse, waehrend ich noch in ruhe meine runde drehe und fasziniert den feierlichkeiten zusehe.
zu fuss machen wir uns in richtung hotel und laufen durch eine enge gasse mit alten hausern aus der kolonialzeit, die am verfallen sind. wir bemerken wie bereits in quetta, viele behinderte menschen und kinder und offensichtliche anzeichen von drogenkonsum. es wird uns hasch angeboten und anschliessend treffen wir auf eine offene drogenszene. mit einer 10 ml spritze setzt sich ein mann am strassenrand einen schuss. es ist am eindunkeln und wir nehmen eine moto-rickshaw. wir sitzen auf der rueckseite, das heisst mit blick auf die strasse und kreuzen ueber eine stunde durch den abendverkehr. obwohl es mit unserer sicht auf den verkehr ausserst spannend ist, ersickt uns der gestank fast. nach einem notstop infolge leerem tank erreichen wir dann doch noch unser ziel. wir machen einen ruhigen abend mit internet, das wir gluecklichen im hotel haben und sozialen kontakten. urs kommt wieder einmal zu einer schachpartie.

Lahore Strassenverkehr


17.10.03
Lahore eigemtlich sind wir zu einer hochzeit eingeladen, die ab 13:00 stattfindet. so koennen wir in ruhe fruehstuecken, plaudern und tagebuch schreiben, fuer mich nimmt dies langsam fast zuviel raum ein. nach dem ausfall des handys schreiben wir erst das tagebuch in ein heft und tippen alles im internetcafe wieder ab. als um 15:00 sich noch nichts tut, beschliessen wir den zoo zu besuchen. er ist recht weitlaeufig, sauber und gepflegt. schwerpunkte sind pagageien und fasane, aber es hat auch krokodile, woelfe, affen und raubkatzen. sehr viele familien mit kinder sind zu besuch. die waerter schreiten wenn noetig auch mit schlagen ein, um kinder davon abzuhalten die steine mit steinwuerfen oder aehnlichem zu provozieren. wir verweilen bis es dunkel wird. nach dem essen gehen wir vom hotel aus noch einen klassischen, pakistanisch saenger, ghulam hassan shaghan, hoeren, the best, no problem. die konzerthalle ist sehr modern und es hat knapp hundert zuhoerer, das meiste maenner. es sind fuenf instrumente, einer spielt und singt und dann der saenger. zuerst sah er wie eine leiche aus, 78 jaehrig, bleich wie der bleichste westeuropaer, eingefallene dunkel unterlaufene augen, zahnloser mund und graue flecken im gesicht. vor dem singen bekam er vom anderen saenger erst ein loeffel medikament eingefloest. zu beginn war seine stimme manchmal nicht fest und kontrolliert, er musste sich dauernd raeuspern. je laenger aber das konzert dauerte, desto vitaler schien und toente er. fuer mich war die musik an sich kaum ertraeglich, dominierend die stimme mit nur lauten. recht eintoenig und sehr im hintergrund die begleitung, die stimmen mit schnellen tonwechseln uder rhythmischem gesang fuer uns voellig ungewohnt. nach knapp einer stunde in der sie ohne unterbruch sangen, verlassen wir das konzert. Im luxushotel avari laden wir unseren begleiter noch zu einem cola ein. dort gibt es eine echte cafeteria mit deutschem brot und ?swiss bread?, einem echten butterzopf. zurueck im hotel komme ich noch mit vier japaner ins gespraech, da fuer sie pakistan als sicheres, billiges und sehr gastfreundliches reiseland gilt, hat es hier viele japaner.

Strassenbild Lahore

18.10.03
Lahore heute wollen wir die hauptatraktion von lahore sehen, das fort. nach der grossen waesche am fruehen morgen, setzen wir uns wieder in eine motorickshaw. ob morgen oder abend, die luft in dieser stadt ist einfach unertraeglich. auf der ganzen reise war es noch nie so schlimm. das fort mit mosche und mausoleum ist gewaltig. der ganze komplex ist riesengross und dementsprechen lange sind wir mit tausenden von anderen besuchern unterwegs. es ist die zeit der schulausfluege, einerseits spannend die jungen menschen zu beobachten, anderseits gibt es ihnen die moeglichkeit uns anzuspechen, um konversation zu fuehren oder uns zu fotografieren. einige male muessen wir uns richtig zur wehr setzen. anschliessend machen wir einen weiteren bummel durch die altstadt und schauen den vierschiedensten aktivitaeten zu und bestaunen die ehemals wunderschoenen gebaeude, die leider am zerfallen sind. in einer gasse ist ploetzlich der teufel los, als die polizei angekuendigt wird. die metzger verraumen ihre schafbeine und geissenkoepfe und die fliegenden haendler fahren ueberstuerzt davon und verlieren ihre ware. fehlalarm, alle sind erleichtert, die staende werden wieder aufgebaut und die ware wieder ausgepackt. in einer gasse werden traditionelle sandalen und leichte schuhe oder finken aus kamelleder in gold und silber verkauft. ein orientalischer anblick. nach einigen besorgungen gibt es spaet einen mittagsschlaf. im hotel ist der teufel los. der chef willl eine schoenheitskur machen. seit gestern beobachten wir das vorgehen, einfach unvorstellbar. ueberall wird unsystematisch etwas angefangen. loecher in der dusche, malerarbiten im 1. stock und abspachteln im gang. ein vorgehen fast wie beim strassenbau. zum znacht machen wir uns feine spaghetti. urs hat sich noch immer nicht an die schaerfe der speisen gewoehnt und morgen soll es noch eine spur schaerfer werden. unser ziel ist indien.

Fort Lahore Fort Lahore